Wahlbehörde: Man darf nur in einer Wahlbehörde wählen. In kleinen Gemeinden gibt es nur eine Gemeindewahlbehörde. Bei größeren Gemeinden oder Städten gibt es mehrere Sprengelwahlbehörden. Das bedeutet, dass die Gemeinde oder Stadt in Sprengel (Teile) unterteilt wird und es für jeden Sprengel eine eigene Wahlbehörde gibt.

Wahlen: In jeder Demokratie gibt es einige Wahlen. Das ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Demokratie, da die Bevölkerung somit mitbestimmen kann.

Wahlkabine: Die Wahlkabine ist eine Kabine, in der man seinen Wahlzettel ausfüllt. Sie dient als Sichtschutz und ist wichtig, um die Wahl geheim zu halten.

 

Wahllokal: Das Wahllokal ist das Gebäude, in dem sich Wahlkabine & Co befindet, und es ist der Sitz der Wahlbehörde.

Wahlurne: Die Wahlurne ist eine Box, in die man den ausgefüllten Wahlzettel wirft.

Wahlkuvert: In das Wahlkuvert steckt man seinen ausgefüllten Wahlzettel, damit niemand sieht, was man gewählt hat.

Wahlzettel: Auf dem Wahlzettel spielt sich die eigentliche Wahl ab. Hier kreuzt man an, welche Partei beziehungsweise Person man wählt. Den Wahlzettel bekommt man von der Wahlbehörde überreicht.

 

Wählerverständigungskarte: Jeder Wahlberechtige bekommt vor einer anstehenden Wahl eine Wählerverständigungskarte zugeschickt. Durch diese Karte wird er an die Wahl erinnert.

Zwischenrufe: Eigentlich sollte man keinen Redner unterbrechen, aber im Landtag ist dies erlaubt, wenn der Redner dadurch nicht gestört wird.

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